DUPUYTREN - Informationen zur Krankheit

Mehr Informationen

Weitere Informationen über die Krankheit DUPUYTRENSCHE KONTRAKTUR und ihre Therapiemöglichkeiten geben wir Ihnen
sowohl in unserem Katalog als auch hier auf diesem Informationsblatt (= ein Auszug aus unserem Katalog) zum Download:

gesamter Katalog FixxGlove DEUTSCH [511 KB]

Info-Blatt Dupuytren [28 KB]

FAQ's

Im Laufe der Jahre wurden uns von unseren Kunden einige Fragen gestellt.
Und wir haben festgestellt, dass auch der eine oder andere Anwendungsfehler beim Tragen des FixxGlove® gemacht werden.
Diese Punkte haben wir gesammelt und in einer FAQ-Liste zusammengefasst (sind ebenfalls im aktuellen Katalog zu finden).

Hier können Sie sich die FAQ-Liste [24 KB] downloaden.

Links zu noch mehr Infos

Im Internet gibt es viele Informationen zu Morbus Dupuytren.
Manche sind hilfreicher als andere.
Ohne nicht genannte Informationsseiten abwerten zu wollen glauben wir, dass die folgenden Seiten unter der Vielzahl der Informationen besonders informativ für Sie sein könnten:

http://www.dupuytren-ambulanz.de

http://www.dupuytren-online.de/

Bei diesen Links handelt es sich um externe Links zu fremden Websites.
Daher verweisen wir ausdrücklich auf unsere Hinweise, die wir unter dem Menüpunkt Haftungsausschluss eingebracht haben.

Geographische Verteilung

Regional gibt es große Unterschiede, wenn es um die Frage geht, wieviele Menschen prozentual zur Gesamtbevölkerung von der Dupuytrenschen Krankheit betroffen sind.
Auch sind alle Zahlen mit einiger Vorsicht zu genießen, da es nur wenige gesicherte Erkenntnisse über den betroffenen Anteil der Bevölkerung gibt.

Eines scheint dabei aber sicher zu sein. Die frühere Annahme, dass es sich um eine sog. "Wikinger"-Krankheit handelt, also überwiegend Nordeuropäer betroffen sind, scheint widerlegt zu sein. Man Vergleiche z.B. die Zahlen von Spanien und Norwegen. In Spanien gibt es nicht nur zahlenmäßig mehr Betroffene als in Norwegen, sondern auch prozentual.

Allgemein kann man sagen, dass die Hälfte aller Dupuytren-Patienten an beiden Händen von der Krankheit betroffen sind.

So gibt es in Deutschland "nur" rund 1,3 bis 1,9 Mio. betroffene Patienten, also ca. 2,5 Mio. Dupuytren-Hände, was in etwa 2% der Bevölkerung entspricht.
Den höchsten Anteil Dupyuten-Patienten an der Gesamtbevölkerung findet man in Europa mit 17% in Schottland und in Frankreich. Allerdings ist teilweise auch von 25% in Bosnien-Herzegowina und von 38% in Belgien zu lesen.
In Gesamt-Europa dürfte der Mittelwert etwa bei 12% der Bevölkerung liegen.

Wenn wir Europa verlassen finden wir einen Wert von 3% in den USA und 14% in Japan, wobei der Krankheitsverlauf in Japan eher leichter sein soll als in Europa.
Auch in Australien soll die Krankheit relativ häufig vorkommen, ohne dass man konkretere Angaben dazu findet.
In China, Indien und Südostasien ist immer öfter von Krankheitsfällen zu hören, doch auch hier gibt es keine gesicherten Angaben zu Betroffenen-Zahlen.
In Afrika ist die Krankheit selten, aus Südamerika findet man gar keine Angaben.

Alle diese Angaben sind ohne Gewähr.

Weitere statistische Informationen

Meist tritt die Krankheit in mittleren Jahren auf, bei Männern statistisch früher als bei Frauen.
Auch sind Männer generell häufiger betroffen als Frauen.
In seltenen Fällen kann die Krankheit auch schon in sehr jungen Jahren auftreten.
Auf der Homepage der Deutschen Dupuytren-Gesellschaft (www.dupuytren-online.de) wird gar von einem Fall eines 10-jährigen Jungen berichtet.
Doch das sind Einzelfälle.
Ab Mitte 40 kann von signifikanten Patientenzahlen gesprochen werden und diese steigen mit zunehmendem Alter stark an. Die meisten Betroffenen sind 65 oder älter.
Man schätzt, dass 20-25% der über 50-jährigen und 40-50% der über 80-jährigen in der Bevölkerung betroffen sind.
Dabei sind über 50-jährige Männer häufiger betroffen als gleichaltrige Frauen. Bei den über 80-jährigen sind es dann schon nahzu gleich viele Frauen wie Männer.

Am meisten ist der kleine Finger betroffen, gefolgt von Ringfinger und Mittelfinger.
Zeigefinger und Daumen sind eher selten betroffen.

Unsere eigenen Verkaufszahlen zeigen, dass die rechte Hand offenbar etwas öfter betroffen ist als die linke Hand (53% zu 47%).